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Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.
Yes we can? Barack Obama und die Grenzen der Reformen in den USA
07.06.2010 / 15:12. Christoph von Marschall, USA-Korrespondent des Berliner "Tagesspiegel" ist am Donnerstag, 10. Juni um 18.30 Uhr in der Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen zu Gast, Steinstr. 48, 44147 Dortmund. Unter dem Motto „Yes we can?“ referiert er über die Grenzen der Reformen in den USA.Die USA erleben ein Wahljahr mit einem ungewohnt rasanten Auf und Ab der Innenpolitik. Zu Jahresbeginn befanden sich Präsident Obama und die Demokraten in einem Tief und verloren die Senatsnachwahl in Massachusetts. Nach seinem überraschenden Erfolg bei der Gesundheitsreform und der Abrüstung mit Russland ist Obama im Aufwind und versucht, trotz der nahen Wahlen, weitere Reformen bei der Aufsicht über die Finanzmärkte, dem Einwanderungsrecht und der Energiepolitik zu erreichen. Es ist ein riskanter Kurs. Die Republikaner setzen darauf, dass die Amerikaner so viele Veränderungen auf einmal nicht wollen, schon gar nicht mitten in der tiefen Wirtschaftskrise. Der Protest neuer Basisbewegungen wie der Tea Party scheint diese Analyse zu bestätigen. Wer behält die Oberhand?
Christoph von Marschall, deutscher Biograph des Präsidenten und der First Lady Michelle Obama, ist regelmäßiger Gast im Weißen Haus und beobachtet die Entwicklung als Korrespondent des Berliner "Tagesspiegel". Veranstaltung in Kooperation mit dem Amerika-Haus e.V. NRW.
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V..

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