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Stadtverwaltung Würzburg

Würzburgs Kreditaufnahme sinkt auf Null

24.09.2010 / 14:01.
Würzburg - Um über 13 Millionen Euro auf 319,9 Millionen Euro steigt der Verwaltungshaushalt der Stadt Würzburg im gestern einstimmig beschlossenen zweiten Nachtrag. Gleichzeitig steigt der Vermögenshaushalt um knapp sieben Millionen Euro auf 51,3 Millionen Euro. Grund für diese Verbesserungen sind vor allem gestiegene Einnahmen aus der Gewerbesteuer: Waren für dieses Jahr nur rund 52 Millionen Euro Einnahmen geplant, sind es derzeit 62,5 Millionen Euro an Gewerbesteuer, die die Stadt erwartet. Aber auch geringere Ausgaben in verschiedenen Bereichen wie im Bereich der Grundsicherung verbessern den städtischen Haushalt. „Wir haben sehr gut vorgebaut“, sagt Stadtkämmerer Christian Schuchardt, der in den vergangenen Monaten angesichts der Auswirkungen der jüngsten Wirtschaftskrise jeden Ausgabeposten konsequent auf den Prüfstein gestellt hatte. Durch die Steuermehreinnahmen ist es nun möglich, die Nettokreditaufnahme im laufenden Jahr auf Null zurückzufahren. Gleichzeitig wird Geld für die künftigen Projekte wie Landesgartenschau und den Grunderwerb am Hubland zurückgelegt.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Stadtverwaltung Würzburg .

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