Um Ihnen künftig einen noch besseren Service anbieten zu können, konzentriern wir uns derzeit auf eine größere Umstrukturierung. Freuen Sie sich auf ein frisches Layout, mehr Nachrichten und mehr Möglichkeiten zum Mitmachen ab 2011!

Universität Trier

Wir müssen im Kopf frei werden - Was Psychologie zum Fußball zu sagen hat

16.06.2010 / 10:28. Die Psychologie-Datenbank PSYNDEX vermittelt einen Überblick über die Vielfalt der Arbeiten und Autoren, die sich aus psychologischer Sicht mit dem Fußballsport auseinandersetzen.

Hat die Psychologie etwas zum Fußball zu sagen? Hatte sie schon bei der letzten WM 2006 und hat sie immer noch! Die Psychologie-Datenbank PSYNDEX des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) an der Universität Trier enthält theoretische und empirische Beiträge zu psychologischen Prozessen und Mechanismen im Fußballspiel selbst und in seinem Umfeld. Gegenstand psychologischer Forschung zum Fußball sind Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Zuschauer sowie deren Interaktion, Wettkampf und Leistung, Emotionen und Gewalt, Medien und Werbung.


Einen Überblick über die Vielfalt der Arbeiten und Autoren, die sich aus psychologischer Sicht mit dem Fußballsport auseinandersetzen, vermitteln Ihnen folgende Auszüge aus der Psychologie-Datenbank PSYNDEX, die kostenlos vom Psychologie-Portal des ZPID heruntergeladen werden können:

• Fußballpsychologie 1 – Literatur-Beiträge ab 2006 (PDF) www.zpid.de/pub/info/zpid_news_fussball-und-psychologie-wm2010.pdf • Fußballpsychologie 2 – Literatur-Beiträge bis 2006 (PDF) www.zpid.de/pub/info/zpid_news_soccer_lit.pdf • Fußballtests - Testverfahren zum Spieler- und Trainerverhalten (PDF) www.zpid.de/pub/info/zpid_news_soccer_test.pdf

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Universität Trier.

Bookmark and Share



Die beliebtesten Artikel des Tages



Kommentare zu diesem Artikel

Schreiben Sie den ersten Kommentar!