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Wie wir in Zukunft telefonieren: Die wichtigsten Trends aus der Mobilfunkbranche
23.04.2010 / 16:07. Bereits 1926 gab es einen Vorläufer des öffentlichen Mobilfunks in Deutschland, den Zugfunk in Form einer handvermittelten öffentlichen Sprechzelle im F-Zug Berlin – Hamburg. Seit 1950 gibt es in der Bundesrepublik Deutschland öffentliche Mobilfunknetze, die allerdings zunächst nicht auf eine öffentliche Vermarktung ausgelegt waren. 1987 sollte sich das dann ändern: Am 7. September unterzeichneten Vertreter von Telekommunikationsfirmen aus 13 europäischen Ländern eine Vereinbarung, die den Aufbau eines volldigitalen länderübergreifenden Mobilfunknetzes vorsah. Es war die Geburtsstunde von GSM, dem Global System for Mobile Communications. Aus klobigen Koffertelefonen wurde so das Handy für die Massen - das heute auch die entlegensten Ecken der Welt erreicht Heute sind in allen 220 Ländern der Welt Funknetze auf Basis des damals vorgeschlagenen Standards eingerichtet. Milliarden Menschen telefonieren darüber drahtlos. Eine riesige Industrie lebt nur davon, Handys zu verkaufen und Gespräche zu vermitteln.Nach Angaben der GSM-Association, dem Interessenverband der GSM-Anbieter, werden 1,6 Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts allein mit diesen Netzen verdient (2007). Und wohin geht die Reise? Wie sind die Trends? Was erwartet uns in den nächsten Monaten oder Jahren? Der Referent Berndt Pföhler, Mitglied der Geschäftsleitung der debitel AG, bringt auf den Punkt, wie die Welt künftig telefoniert, welche technischen Innovationen die Welt der mobilen Kommunikation verändern wird und wie sich der Telekommunikationsmarkt darauf einstellen muss. Der Vortrag findet am 28. April 2010 um 19 Uhr im großen Hörsaal (Gebäude A, 1. Stock, Raum 1.01 - A-1.03) der DHBW Mosbach Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach) statt und ist kostenlos. Um Anmeldung unter loeser[at] dhbw-mosbach.de wird gebeten.
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Berufsakademie Mosbach.

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