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Internationale Gartenschau Hamburg 2013

Welche Kunst passt zu Wilhelmsburg? Kuratorium mit fachkundiger Besetzung gegrüdnet

04.06.2010 / 12:14. Welche Kunst könnte nachhaltig zu Wilhelmsburg passen? Wie kann Landschaftsgestaltung und Gegenwartskunst fruchtbar zusammen wirken? Wo können sich regionale Künstlerinnen und Künstler in dem neu gestalteten Park ausleben, wo internationale Akteure ihr Können unter Beweis stellen? Diesen und anderen Fragen wird das Kunst-Kuratorium der internationalen gartenschau hamburg (igs 2013) nachgehen, das sich heute unter Leitung des igs 2013 Geschäftsführers Heiner Baumgarten gegründet hat. Das Kuratorium ist prominent besetzt und bündelt vielfältigen Sachverstand.


"Seit jeher gingen von Hamburg weitreichende Anstöße nicht nur für die Gestaltung von Gartenschauen aus, sondern auch für die Präsentation von Gegenwartskunst auf ihrem Gelände. Dieser Tradition bleiben wir verpflichtet und wollen durch die Gründung eines kreativen Kunst-Kuratoriums sicher gehen, dass wir 2013 wieder innovative Positionen präsentieren können", betonte igs 2013 Geschäftsführer Heiner Baumgarten anlässlich der Gründung des Kunst-Kuratoriums.

Neben dem igs 2013 Geschäftsführer Heiner Baumgarten und der beratenden Kuratorin Charlotte Brinkmann gehören dem Kuratorium der freie Journalist und Kurator und Autor für zeitgenössische Kunst im Außenraum Thomas Kaestle, der Sozialphilosoph und Kulturwissenschaftler Dr. Harald Lemke sowie der Hamburger Künstler Volker Lang und die Vertreterin der Behörde für Kultur-, Sport und Medien Anne-Kathrin Reinberg an. Das Kuratorium wird sich intensiv mit den Fragen befassen, wie Kunst in einem Park für das 21. Jahrhundert aussehen und eine Umsetzung auf dem Gartenschaugelände erfolgen könnte und welche Künstler für die Realisierung geeignet wären. Die Kuratoriumsteilnehmer werden den Fragen in mehreren Workshops nachgehen, der erste wird am 4. Juni 2010, direkt nach der Gründung des Kuratoriums stattfinden.

Noch in diesem Jahr soll das Kunst-Kuratorium Vorgaben erarbeiten, die als Grundlage für die Ausschreibung von beschränkten Künstlerwettbewerben dienen. Die Künstler sollen dann zu gegebener Zeit entsprechende Vorschläge vorlegen. Eine Jury, die von der igs 2013 noch bis zum Herbst dieses Jahres besetzt werden wird, wird den Wettbewerb begleiten.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Internationale Gartenschau Hamburg 2013.

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