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Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Was ist zu tun in Krisenfällen? Symposium rund um Katastrophen- und Notfallmedizin

04.06.2010 / 10:59. Am Samstag, 12. Juni, veranstaltet die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Bonn das Symposium "Rettungsring 2010 - Terror, Krisen, Katastrophen". Feuerwehr, Rettungsdienstmitarbeiter und Ärzte diskutieren auf dem Venusberg über Aktuelles rund um das Thema Katastrophen- und Notfallmedizin.


Haiti 2010: Unzählige verschüttete Schwerstverletzte mussten schnellst möglichst geborgen und medizinisch versorgt werden. Naturkatastrophen und Terrorakte sind immer wieder eine neue Herausforderung für Schutz- und Rettungskräfte. Doch wie sind Kliniken, Rettungsdienste und der Bevölkerungsschutz in Deutschland auf den Ernstfall vorbereitet?

Neben der Versorgung von Erdbebenopfern am aktuellen Beispiel Haiti sind unter anderem der Krankenhausalarmplan, die überregionale Hilfe bei einem Unfall mit sehr vielen Verletzten sowie die Optimierung der Abläufe in der zentralen Notaufnahme weitere Themen der Veranstaltung. Aber auch über die Vorbereitung der Stadt Bonn auf Großschadensereignisse und das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Sicherheitsprojekt zur Vorbereitung auf Terroranschläge, Krisen und Katastrophen (VoTeKK) wird gesprochen. Die Bonner Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist an dem Verbundprojektes VoTeKK beteiligt. Ziel ist es, mit Hilfe einer E-Learning-Plattform im Internet bundesweit alle Schutz- und Rettungskräfte präventiv auf Gefahrensituationen vorzubereiten.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

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