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Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e.V.
Verleihung des Preises der sächsischen Bauindustrie
04.06.2010 / 10:01. Im Rahmen des 18. Sächsischen Bautages in Dresden verlieh der Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt am 4. Juni 2010 zum 7. Mal den Preis der sächsischen Bauindustrie für innovative und zukunftsweisende Abschlussarbeiten in den Fachbereichen Bauingenieurwesen und Architektur. Der Verband versteht den Preis als wichtigen Baustein zur Förderung des Führungskräftenachwuchses für die sächsische Baubranche.Verbandspräsident Bernd Busse betonte während der Preisverleihung, dass das Thema „Nachhaltigkeit“ zunehmend auch zu einem Thema der Bauwirtschaft werde. Zum einen im Sinne eines neu zu erschließenden Marktes, aber auch im Sinne neuer Anforderungen an die Technik und die Organisation der Unternehmen. Die ausgezeichneten Arbeiten hätten in besonderem Maße die von der Jury gestellten Kriterien nach Innovationskraft, Ideenreichtum, Praxistauglichkeit und Nachhaltigkeit erfüllt.
„Die eingereichten Arbeiten spiegeln das enorme Potenzial junger Bauingenieure und Architekten sowie die hochwertige Ausbildung an den Hochschulen wider. Und sie zeigen, dass der Bau eine Hochtechnologiebranche ist, in der mit kreativen Köpfen und modernster Technik Spitzenleistungen erbracht werden“, zeigte sich Busse zufrieden.
Der Preis der Sächsischen Bauindustrie 2010 wird an Karla Hornbostel für ihre Diplomarbeit zum Thema „Langzeitverhalten von semi-integralen Brückenbauwerken“ verliehen. Sie arbeitet an der TU Trondheim (Norwegen) und bereitet ihre Promotion im Rahmen eines internationalen Kooperationsprojektes der TU Dresden mit der TU Trondheim vor.
Die Diplomarbeiten von Gregor Schacht aus dem Bereich Bauingenieurwesen sowie von Georg Lindenkreuz und Markus Sandner aus dem Bereich Architektur werden mit dem Prädikat „Engere Wahl“ gewürdigt. Alle Prämierten haben an der TU Dresden studiert.
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt e.V..

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