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Universität des Saarlandes

Universität der Großregion Mitorganisator bei Europäischer Konferenz in Kaiserslautern

14.06.2010 / 17:05. Das grenzüberschreitende Projekt „Universität der Großregion“ (UGR) und das Graduiertenprogramm der Universität des Saarlandes (GradUS) gestalten die SciConomy Conference 2010 mit dem Thema „Innovation in Europe“ mit. Sie findet am 25. und 26. Juni in Kaiserslautern statt. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Universität des Saarlandes gibt es einen kostenlosen Bustransport. Wer sich schnell entscheidet, kann zusätzlich profitieren: Für die ersten 50 Anmeldungen ist auch die Übernachtung in Kaiserslautern kostenlos. Anmelden kann man sich ab sofort bis zum 21. Juni unter http://innovation.sciconomy.de oder per E-Mail an Herrn Zähringer: Zaehringer@SciConomy.de.


Die Konferenz richtet sich an Doktoranden und Promovierte, die einen Berufseinstieg in die Wirtschaft oder die angewandte Forschung suchen, an Doktoranden und Promovierende, die nach der Promotion ihr eigenes Unternehmen gründen wollen und an Studierende höherer Semester, die einen Start in die Promotion suchen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der auf Englisch stattfindenden SciConomy Conference haben die Möglichkeit, potenzielle Arbeitgeber oder Start-Ups aus der Wirtschaft und angewandten Forschung kennen zu lernen und Grundlagen des Innovationsmanagements zu erlernen.

Hintergrund: Das Projekt UGR (www.uni-gr.eu) möchte in den nächsten zwei Jahren einen grenzüberschreitenden Universitätsverbund schaffen. Beteiligt sind die Universität des Saarlandes, die Université de Lille, die Université du Luxembourg, die Université Paul Verlaine – Metz, die Nancy-Université sowie die Universität Trier und die TU Kaiserslautern. Seit dem offiziellen Start des Projektes UGR haben sich die Partneruniversitäten u.a. in grenzüberschreitenden Expertenausschüssen zusammengeschlossen, die mit der Umsetzung von konkreten Maßnahmen in verschiedenen Handlungsfeldern betraut sind.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Universität des Saarlandes.

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