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Bayerisches Staatsministerium des Innern
Spatenstich für Ortsumgehung Sulzkirchen
20.09.2010 / 10:32. "Die Anwohner werden massiv von der Umgehung profitieren, denn die Ortsdurchfahrt wird durch die Umgehungsstraße vollständig vom Durchgangsverkehr entlastet werden", sagte Innenstaatssekretär Gerhard Eck heute beim feierlichen ersten Spatenstich für die Ortsumgehung von Sulzkirchen im Zuge der Staatsstraße 2237. Die Gesamtkosten für die knapp drei Kilometer lange Strecke betragen 2,1 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern steuert mit 1,2 Millionen Euro den Löwenanteil bei, davon stammen 400.000 Euro aus dem Investitionsprogramm ''Zukunft Bayern 2020''. 800.000 Euro kommen aus dem ''Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung''. Der Landkreis Neumarkt beteiligt sich mit 100.000 Euro am Kreisverkehrsplatz, der die Kreisstraße NM 5 Richtung Höfen an die Umgehungsstraße anbinden wird. Ein Großteil der Bauarbeiten wird noch in diesem Jahr erfolgen.Die bestehende kurvige und enge Ortsdurchfahrt von Sulzkirchen ist mit ihren ungünstigen Sichtverhältnissen eine ständige Gefahrenquelle. Da die Fahrbahn nicht frostsicher ist, gibt es viele Schadstellen, die sich negativ auf die Verkehrssicherheit auswirken. Durch den Bau der Ortsumgehung wird die bestehende Ortsdurchfahrt vollständig vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Der Straßendamm der neuen Straße dient zukünftig auch dem Hochwasserschutz.
Die Staatsstraße 2237 ist eine wichtige Querverbindung von der Bundesstraße 299 bei Berching zur A 9 bei Allersberg. Sie dient außerdem insbesondere der wirtschaftlichen und touristischen Erschließung des Landkreises Neumarkt in der Oberpfalz.
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Bayerisches Staatsministerium des Innern.

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