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Sächsische Staatskanzlei

Sachsens Schüler holen Bronze bei Olympia

05.03.2010 / 10:16. Sächsische Schüler haben beim Winterfinale des Bundeswettbewerbs JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA in den Disziplinen Skilanglauf und Judo in Oberhof (Thüringen) insgesamt drei Bronzemedaillen gewonnen. Im Skilanglauf belegten die Mädchen aus dem Landkreis-Gymnasium St. Annen in Oberwiesenthal den dritten Platz. Ebenfalls eine Bronzemedaille konnten die Jungs und Mädchen vom Sportgymnasium Leipzig mit nach Hause nehmen. Sportminister Roland Wöller freute sich über die Leistungen der Schüler und gratulierte ihnen zu ihrem erfolgreichen Abschneiden: "Wir können stolz auf die Ergebnisse unserer Schüler sein. Ich danke allen Lehrern, Trainern und Betreuern für die engagierte Arbeit sowie allen Eltern für die Unterstützung ihrer Kinder".


Das Bundesfinale fand am 1. bis zum 5. März 2009 in Oberhof statt. Insgesamt sind im Skilanglauf 56 Mannschaften (davon vier aus Sachsen) mit 392 Sportlern angetreten. Im Judo kämpften 160 Judoka auf der Matte um Punkte. "Der Wettbewerb vermittelt nicht nur positive Werte wie Fairness, Teamgeist und Ehrgeiz, sondern motiviert die Jugendlichen für ein lebenslanges Sporttreiben. All das dient als Sprungbrett vom Schulsport zum Training im Sportverein und –verband", so der Minister über das Anliegen des Wettbewerbs. "Hier werden Olympioniken vom morgen motiviert und gefördert", erklärte Wöller.

Keine Medaillen, aber dennoch gute Leistungen erreichten die Skilangläuferinnen aus dem Julius-Mosen-Gymnasium Klingenthal mit einem sechsten Platz. Die Jungs vom Julius-Mosen-Gymnasium Oelsnitz in der Außenstelle Klingenthal konnten auf ihren Langläufern als fünfte durch die Ziellinie fahren. Platz zehn erreichten in dieser Disziplin die Schüler aus dem Landkreis-Gymnasium St. Annen in Oberwiesenthal.

Weitere Informationen zum Wettbewerb, den Ergebnissen und den Namen sowie dem Alter der jeweiligen Mannschaftsmitglieder erhalten Sie unter: www.sachsen-macht-schule.de/sport

Hintergrund: JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA ist mit jährlich rund 800.000 Teilnehmer im Alter von elf bis 19 Jahren der weltgrößte Schulsportwettbewerb. Der Wettstreit beginnt in allen 16 Bundesländern mit Stadt- bzw. Kreisfinals und führt über mehrere Ebenen zu den Landes- und Bundesfinalveranstaltungen. Startberechtigt sind nur Schulmannschaften.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Sächsische Staatskanzlei.

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