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Prof. Dr. Heidi Möller im Wissenschaftlichen Beirat des DFL-Ligaverbands
19.05.2010 / 10:33. Als Experten zum Thema Fans stehen jetzt Prof. Dr. Heidi Möller, Universität Kassel, und weitere Wissenschaftler dem Verband der Deutschen Fußball Bundesliga und DFL in seinem neu gegründeten Wissenschaftlichen Beirat zur Verfügung. Das Expertengremium soll die DFL künftig bei allen Fragen rund um das Thema Sicherheit und Zuschauerverhalten mit seiner Expertise unterstützen. Darüber hinaus werden Ligaverband und DFL fortlaufend wissenschaftliche Analysen und Untersuchungen als Basis für fundierte Entscheidungen durchführen.Für Heidi Möller, die an der Kasseler Universität eine Professur für Theorie und Methodik der Beratung innehat, war die Anfrage des Ligaverbands eine freudige Überraschung: "Gesucht wurde eine Fußball affine Psychologin", so Möller. Dazu bekennt sich die Professorin, ebenso wie zu ihrer Begeisterung für Borussia Dortmund.
"Mit der Einrichtung eines Wissenschaftlichen Beirates setzen wir eine zentrale Maßnahme unseres Zehn-Punkte-Plans zu mehr Sicherheit im Fußball um, den wir zusammen mit dem DFB im vergangenen Monat der Politik vorgestellt haben", sagt Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball: "Wir sind davon überzeugt, dass die wissenschaftliche Begleitung und Unterstützung sehr förderlich bei unseren Bemühungen zu mehr Sicherheit in den Stadien ist. Wir sind froh, dass sich anerkannte Experten aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft für diese Aufgabe zur Verfügung stellen".
Dem Wissenschaftlichen Beirat gehören außer Möller auch Prof. Dr. Andreas Zick (Universität Bielefeld, Institut für interdisziplinäre Konfliktforschung IKG), Prof. Dr. Thomas Feltes (Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik, Polizeiwissenschaft an der juristischen Fakultät der Ruhr- Universität Bochum), Prof. Dr. Holger Ziegler (Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaften/Soziale Arbeit, Schwerpunkt für Jugendhilfe im Wandel) und Dipl. Soz. Andreas Klose (Vizepräsident der Fachhochschule Potsdam) an.
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Universität Kassel.

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