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Politik-Postdocs diskutieren über Freiheit, politische Ideen und Migration
05.05.2010 / 09:05. „Freiheit heute“, „Die Kraft von politischen Ideen“, „Einwanderung und Staat“: Diese drei Themenbereiche bilden die Schwerpunkte des erste Workshops des Anglo-German Postdoktoranden-Programms „State of the State“. Er findet am Freitag, den 7. Mai von 9:30 bis 17:30 Uhr im Bremer Informations- und Technologiezentrum (BITZ) statt und wird vom Studiengang Politikwissenschaft im Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Bremen organisiert. Er ist der Auftakt für eine Reihe von weiteren Workshops, die im Rahmen dieses Programms in den nächsten Jahren realisiert werden.Das Postdoktorandenprogramm wurde vor zwei Jahren gemeinsam von den Universitäten Bremen, Göttingen und Oxford auf den Weg gebracht und ist im September des vergangenen Jahres gestartet. Von Seiten der Universität Bremen ist aus der Politikwissenschaft das Institut für Interkulturelle und Internationale Studien federführend an der Umsetzung des Programms beteiligt. Hinter dem Programm, das mit einer Million Euro von der VolkswagenStiftung gefördert wird, steckt die Idee, deutschen und internationalen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die über die Transformation des Staates arbeiten, an der Universität Oxford die Möglichkeit zu eröffnen, ihre schon fertig gestellte Dissertation innerhalb von zwei Jahren zu einem „guten“ englischen Buch weiterzuentwickeln.
Das Programm verfolgt des Weiteren das Ziel, über die Fellows ein internationales Netzwerk von jungen Wissenschaftlern zu schaffen, die ihre Forschungsergebnisse über die Transformation des Staates austauschen und miteinander diskutieren. In diesem Kontext steht auch der Workshop, der von den ersten drei Fellows eigenständig organisiert wurde und international renommierte Wissenschaftler in Bremen zusammenbringt. Im Zentrum des englischsprachigen Workshops stehen die drei Aspekte von Staatlichkeit: The State of Freedom, The Political Power of Ideas und Immigration and the State. Alle drei Themen weisen auch enge Bezüge zu der Forschung am Sonderforschungsbereich „Staatlichkeit im Wandel“ auf, in dem in 17 Teilprojekten die Transformation von Staatlichkeit an der Universität Bremen seit mehr als sieben Jahren untersucht wird.
Das Programm des Workshops kann auf der Internetseite des Instituts für Interkulturelle und Internationale Studien heruntergeladen werden: www.iniis.uni-bremen.de
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Universität Bremen.

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