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CDU Thüringen

Opel-Chef muss Zusagen einhalten

16.06.2010 / 16:47. Zur Erklärung des Autoherstellers Opel, alle Bürgschaftsanträge in Europa zurückzuziehen, erklärte der Generalsekretär der CDU Thüringen Dr. Mario Voigt: „Das Opel-Werk in Eisenach ist einer der Leuchttürme in Thüringen, eine der ersten großen Investitionen im Freistaat nach der politischen Wende 1989/90. Es ist gut, dass die Landesregierung unter der Führung von Christine Lieberknecht zügig Gespräche mit General Motors führt. Mögliche Hürden für den Erhalt des Standortes müssen schnell beseitigt werden.


Die Arbeitnehmer haben ihren Beitrag mit einer Milliarde geleistet. Jetzt ist General Motors am Zug seine Zusage zu halten. GM wird sich daran messen lassen müssen, dass der Zukunftsplan gilt und kein Werk in Deutschland geschlossen wird.

In Thüringen gilt ein gegebenes Wort! Deswegen muss die Unternehmensführung von General Motors dafür Sorge tragen, dass die in den letzten Wochen gegebenen Zusagen Bestand haben. Wenn vor Wochen noch gegolten hat, der Eisenacher Standort ist das effizientes deutsche Opelwerk und neue Modelle sollten gefertigt werden, dann muss das auch unter den neuen Rahmenbedingungen gelten.

Management, Ingenieure und Arbeiter können beweisen, dass sie mit wettbewerbsfähigen Produkten der Konkurrenz Paroli bieten können. Opel kann nur gewinnen, wenn es über neue und gute Produkte wieder Vertrauen in die Marke gewinnt. Opel Eisenach und die Arbeitnehmer sind fit dafür.“

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: CDU Thüringen.

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