Um Ihnen künftig einen noch besseren Service anbieten zu können, konzentriern wir uns derzeit auf eine größere Umstrukturierung. Freuen Sie sich auf ein frisches Layout, mehr Nachrichten und mehr Möglichkeiten zum Mitmachen ab 2011!
Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg
Neubau zur modernen Wiedereingliederung suchtkranker Menschen
02.06.2010 / 10:52. Die Wiedereingliederung suchtkranker Menschen in die Gesellschaft und in das Arbeitsleben erfordert besondere Rahmenbedingungen. Das Ziel der Hilfeangebote und Maßnahmen ist es dabei, Betroffene aus ihrer Krankheit heraus zu begleiten. Um den Anforderungen gerecht zu werden, war ein Neubau der Einrichtung "Soziale Orientierung" des Trägers Jugend hilft Jugend e.V. notwendig. Diese Baumaßnahme wird seitens der Gesundheitsbehörde aus Mitteln des Konjunkturpaketes mit 2 Millionen Euro unterstützt."Es geht darum, suchtkranke Menschen in die Lage zu versetzen, selbstbestimmt und suchtmittelfrei ihr weiteres Lebens in der Mitte unserer Gesellschaft zu bestreiten", so Gesundheitssenator Dietrich Wersich. "Durch den Neubau der Sozialen Orientierung wird die soziale Infrastruktur in Hamburg verbessert und das bestehende Angebot der Eingliederungshilfe optimiert. Dazu tragen auch die geplanten weiteren verknüpfenden Angebote des Trägers in dem neuen Gebäude bei."
Die Einrichtung Soziale Orientierung befindet sich zurzeit noch in einem eher für Wohnzwecke geeigneten Einfamilienhaus und bietet Platz für zwölf Personen. Diese Unterbringung, zum Teil in 3-Bettzimmern, entspricht nicht mehr den zeitgemäßen Anforderungen. Deshalb soll die Vorsorgeeinrichtung verlagert, an moderne Anforderungen angepasst und erweitert werden. Nach Fertigstellung im April 2011 sollen 17 Betroffene untergebracht werden. Zudem wird das ambulante Angebot des Trägers "Arbeit und Ganztagsbetreuung" ebenfalls dort angegliedert. Der Neubau wird angeschlossen an das dort bereits bestehende Therapiehaus. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf insgesamt rund 2,7 Millionen Euro.
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg.

Kommentare zu diesem Artikel
Schreiben Sie den ersten Kommentar!
Kommentieren >>
Bitte melden Sie sich an, um Kommentare zu schreiben!