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Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

"Minijob-Zentrale hat sich bewährt" Parlamentarischer Staatssekretär Fuchtel zu Gast in Essen

08.09.2010 / 15:56. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Hans-Joachim Fuchtel, hat am heutigen Mittwoch die Minijob-Zentrale in Essen besucht. "Die Minijob-Zentrale hat sich in den jetzt sieben Jahren ihres Bestehens bewährt", lobte Fuchtel, ?es hat zu einer deutlichen Entlastung der Arbeitgeber geführt, dass es nur noch eine zentrale Meldestelle gibt. Darüber hinaus können dadurch Verwaltungskosten in beachtlichem Umfang eingespart werden."


Ulrich Pott, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS), zu der die Minijob-Zentrale gehört,
informierte den Staatssekretär über die Entwicklung der Minijobs in den vergangenen Jahren. Fuchtel zeigte sich erfreut, dass sich die Minijobs für viele zu einem Sprungbrett in den ersten Arbeitsmarkt entwickelt haben: "Jeder dritte Beschäftigte nimmt mittlerweile unmittelbar nach der Beendigung des Minijobs eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf", stellte der Staatssekretär fest.

Auch zur Eindämmung der Schwarzarbeit hätten die Minijob-Regelungen einen entscheidenden Beitrag geleistet, sagte Fuchtel, so seien im Bereich der Minijobs in Privathaushalten die Zahl der Anmeldungen seit 2007 um mehr als 50 Prozent gestiegen. Aktuell sind bei der Minijob-Zentrale rund 217.000 Minijobber in Privathaushalten angemeldet.

Die Minijob-Zentrale betreut derzeit deutschlandweit rund sieben Millionen Minijobber und rund zwei Millionen Arbeitgeber.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See.

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