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Niedersächsische AIDS-Hilfe Landesverband e.V.

Medizinische Hochschule Hannover darf HIV-Patienten weiter behandeln

08.09.2010 / 19:11. Die Niedersächsische AIDS-Hilfe (NAH) stellt fest, dass die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) entgegen der Berichterstattung sowohl alte als auch neue HIV / Aids-Patienten weiter behandeln darf. Wir begrüßen sehr, dass hierzu nun eine Richtigstellung der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) veröffentlicht wurde (siehe bitte unten), die den Patienten Klarheit gibt.


Die NAH als Interessenvertretung von Menschen mit HIV / Aids setzt sich grundsätzlich für die freie Wahl zwischen Arztpraxen und Ambulanzen sowie die flächendeckende medizinische Versorgung ein. Darum ist die NAH erleichtert darüber, dass die MHH weiterhin zum niedersachsenweiten Versorgungsangebot gehört.

„Wir bedauern die Beiträge in der lokalen Neuen Presse, dem Ärzteblatt oder auf der Internet-seite der DAH über die MHH. Sie haben zur großen Verunsicherung der Patienten geführt. Die Richtigstellung der DAH kam spät, aber sie war umso notwendiger und sollte nun zu Klarstellungen bei den anderen Presseberichten führen“, stellt Jörn Jan Leidecker, vom Vorstand der NAH, fest.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Niedersächsische AIDS-Hilfe Landesverband e.V..

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