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amnesty international Sektion der BRD e.V.

Indien zwischen Wirtschaftsinteressen und den Rechten indigener Völker - ZEUGEN BERICHTEN VON KONFLIKTEN IN NORDOSTINDIEN UND ORISSA

30.09.2010 / 12:16. WER: Nobokishore Urikhimbam und Suryashankar Dash Moderation: Sven Hansen, Asien-Redakteur taz
Simultan-Übersetzung deutsch-englisch
WANN: Donnerstag, 07. Oktober 2010, 19.00-21:00 Uhr
WO: Hotel Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Berlin Ziegelstraße 30

Indien ist ein demokratischer Staat mit einer weithin anerkannten Verfassung, unabhängiger Justiz und rechtsstaatlichen Normen. Gleichzeitig weist der indische Staat eklatante Mängel bei der Umsetzung demokratischer Prinzipien in der konkreten Situation vor Ort auf. Unsere indischen Gäste stellen an zwei Fallbeispielen die Sicht indischer lokaler Bevölkerungsgruppen vor:


· der kürzlich gestoppte Bauxitabbau durch VEDANTA Resources im Bundesstaat Orissa und

· die Anwendung des Sondergesetzes Armed Forces (Special Powers) Act von 1958 im Nordosten Indiens.

Sie geben einen Einblick in das Ausmaß der Gefahren für diejenigen, die sich öffentlich für die Umsetzung des Rechtsstaats und demokratische Teilhabe engagieren.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: amnesty international Sektion der BRD e.V..

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