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Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg
Erstes BID in Hamburg-Nord. Senat beschließt Rechtsverordnung für Ochsenzoll
13.04.2010 / 12:07. Der Senat hat heute den Business Improvement District Ochsenzoll (OXBID) eingerichtet. Es ist das achte BID seit Einführung des Modells in Hamburg im Jahr 2005. Ziel ist es, die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Ochsenzolls im Bereich der Langenhorner Chaussee zwischen der Fibigerstraße und der Landesgrenze zu erhöhen.Seit Mitte 2008 bereitet ein Lenkungskreis aus Vertretern der Grundeigentümer und Einzelhändler, dem Bezirksamt Hamburg-Nord, der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und der Handelskammer Hamburg das OXBID vor. Es grenzt unmittelbar an ein Norderstedter BID, das am 1. August 2009 auf der Grundlage des Schleswig-Holsteiner Gesetzes über die Einrichtung von Partnerschaften zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen (PACT) beschlossen worden ist. Damit wird am Ochsenzoll bundesweit erstmalig eine länderübergreifende BID-Kooperation stattfinden.
Während der dreijährigen Laufzeit des OXBID soll u.a. in ein Quartiersmanagement, ein Leerstandsmanagement, in neues Stadtmobiliar, in Werbemaßnahmen und Veranstaltungen investiert werden. Das Budget aus den Abgaben der Grundeigentümer beträgt rund 173.000 Euro. Aufgabenträger für das OXBID ist die CIMA Beratung + Management GmbH Lübeck.
Viele weitere Informationen zum Thema BID sind im Internet unter http://www.hamburg.de/bid-projekte/ und www.hk24.de zu finden. Informationen zum OXBID unter http://www.oxbid.de/
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg.

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