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Sächsische Staatskanzlei

Elbebrücke bei Mühlberg – "ausgezeichnete" Verbindung zwischen Sachsen und Brandenburg

16.03.2010 / 15:28. Die Elbebrücke bei Mühlberg, die am Montag mit dem Deutschen Brückenbaupreis in Dresden ausgezeichnet wurde, ist ein gemeinsames länderübergreifendes Verkehrsprojekt zwischen Sachsen und Brandenburg. Das Bauwerk einschließlich der Einbindung in das vorhandene Straßennetz wurde nach zweieinhalbjähriger Bauzeit im Dezember 2008 dem Verkehr übergeben. Sie ist damit das Bindeglied zwischen beiden Bundesländern und der erste und wichtigste Abschnitt einer überregionalen Straßenverbindung zwischen der A 14, der Großen Kreisstadt Oschatz im sächsischen Landkreis Nordsachsen und der Stadt Bad Liebenwerda an der B 183 im Elbe-Elster-Kreis in Brandenburg. Für die 690m lange Elbebrücke wurden ca. 20 Mio € investiert.


Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) lobt. "Mit dem schlanken Bauwerk ist eine harmonische Einbindung in die Landschaft gelungen. Diese Ehrung hat die Elbebrücke bei Mühlberg verdient erhalten."

Die Länder Sachsen und Brandenburg arbeiten nun gezielt an der Weiterführung und Ertüchtigung dieser wichtigen neuen Verkehrsachse. In Brandenburg wird derzeit eine Ortsumgehung für Mühlberg vorbereitet. Auf sächsischer Seite ist eine neue Staatsstraßenverbindung in Richtung Oschatz/ Leipzig geplant.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Sächsische Staatskanzlei.

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