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Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit
Ehrung erfolgreicher Nachwuchsathletinnen -und athleten in den Wintersportarten durch die Stiftung Thüringer Sporthilfe
18.05.2010 / 09:38. Der Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit,Dr. Hartmut Schubert (SPD), wird am Donnerstag im Meininger Dampflokwerk an der Ehrung von Nachwuchsathletinnen -und athleten in den Wintersportarten durch die Stiftung Thüringer Sporthilfe teilnehmen und ein Grußwort sprechen. Dabei werden insgesamt 40 Wintersportlerinnen - und sportler mit der sogenannten Nachwuchsförderung geehrt, die in der vergangenen Saison bei Juniorenwelt- und europameisterschaften, den Deutschen Meisterschaften der Jugend und Junioren und weiteren bedeutsamen nationalen Wettkämpfen erfolgreich waren.
Sozialstaatsekretär Dr. Schubert sagte vorab: "Wir Thüringer sind stolz auf die Erfolge unseres sportlichen Nachwuchses im Skilanglauf, Skeleton, Rennrodeln, Skisprung, Nordische Kombination, Bob, Biathlon, Eisschnelllauf und Eiskunstlauf. Die Ehrung durch die Stiftung Thüringer Sporthilfe soll sowohl anerkennen als auch motivieren. Die Thüringer Landesregierung wird trotz angespannter Haushaltslage alles tun, um den Sport im Freistaat weiterhin ausreichend zu fördern."
Die Nachwuchsförderung der Stiftung Thüringer Sporthilfe ist eine individuelle Förderung des sportlichen Nachwuchses olympischer Sportarten. Dabei geht es in erster Linie um die Erstattung sportbezogener Sonderausgaben. Die jährliche Förderung basiert auf den erreichten sportlichen Ergebnissen nationaler und internationaler Meisterschaften. Der Förderumfang reicht bei der diesjährigen Ehrung von 250 Euro bis 900 Euro je Sportler.
Die Veranstaltungen für die Scheckübergabe werden von der Stiftung Thüringer Sporthilfe bewusst in verschiedenen Wirtschaftsunternehmen bzw. Einrichtungen in Thüringen durchgeführt und mit Führungen oder Vorträgen der jeweiligen Partner gekoppelt. Zum einen will die Stiftung den Nachwuchssportlern den Eindruck vermitteln, dass das für die Förderung benötigte Geld erst einmal erwirtschaftet werden muss. Gleichzeitig will sie auch Ideengeber bei der Suche nach einer beruflichen Orientierung des sportlichen Nachwuchses sein.
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit.

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