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Bayerisches Staatsministerium des Innern

Dombau- und Hüttenmeistertagung

23.09.2010 / 16:02. Mit einem Staatsempfang im Regensburger Dom würdigte die Bayerische Staatsregierung das internationale Engagement der Dombau- und Hüttenmeister für die Bewahrung des wertvollen kulturellen Erbes der großen europäischen Kathedralen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann sprach den Baumeistern für ihre "vorbildliche restauratorische und handwerkliche Arbeit" seinen Dank aus und bestärkte die für alle großen historischen Kirchenbauten Verantwortlichen darin, ihre "grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu intensivieren". Die bayerische Staatsbauverwaltung betreut etwa 1300 kirchliche Gebäude, für deren Unterhaltung Bayern jährlich rund 28 Millionen Euro ausgibt. Dazu gehören auch die Dome in Bamberg, Passau und Regensburg. Um deren Erhalt zu bewältigen, wurden in den 1920er Jahren die staatlichen Dombauhütten gegründet.


"Bayern ist ein Kulturstaat" – so steht es auch in der Bayerischen Verfassung. Mit rund 126.000 Baudenkmälern und etwa 55.000 Bodendenkmälern zählt Bayern zu den reichsten Kulturlandschaften Europas. Um diesen kulturellen Reichtum zu erhalten, stellt der Freistaat Gelder und Fördermittel bereit.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Bayerisches Staatsministerium des Innern.

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