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Hanns-Seidel-Stiftung e.V.

Die Zukunft der deutschen Bankenlandschaft

22.06.2010 / 14:50. Die strikte Trennung zwischen Genossenschaftsbanken, Sparkassen und Privatbanken charakterisiert das deutsche Bankenwesen. Befürworter identifizieren die verbraucherfreundliche Drei-Säulen-Struktur als echte Stütze für das Finanzsystem. Die Kritiker, vor allem die Privatbanken, sehen in der Sonderrolle der Sparkassen eine ungesunde Wettbewerbsverzerrung.


Im Zuge der Wirtschaftskrise kamen zunehmend Forderungen nach international gültigen Regulierungen der Finanzmärkte auf. Werden Sparkassen und Genossenschaftsbanken internationalen Regeln entsprechen müssen und können? Hat die deutsche Bankenlandschaft überhaupt noch Zukunft oder ist sie vielleicht sogar ein Zukunftsmodell?

Der Bayerische Staatsminister der Finanzen, Georg Fahrenschon, wird in seinem Vortrag „Globale Finanzmärkte und deutsches 3-Säulen-Modell“ auf die Thematik eingehen. Nach weiteren Stellungnahmen von Sparkassenpräsident Heinrich Haasis, VR-Bankenpräsident Uwe Fröhlich und Burkhard Breiing, werden wir das Pro und Contra des deutschen Bankensystems in einer Diskussion weiter erörtern.

Mittwoch, 30. Juni 2010, 18.00 Uhr - 20.15 Uhr
Konferenzzentrum München, Lazarettstr. 33, 80636 München

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Hanns-Seidel-Stiftung e.V..

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