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Die Wirtschaftswissenschaft diskutiert: "Die Zukunft der Eurozone"
28.05.2010 / 08:58. Der Rat und die Meinung von Wirtschaftswissenschaftlern sind derzeit mehr denn je gefragt – denn der wirtschaftliche und politische Zusammenhalt Europas sowie die gemeinsame Währung scheinen auf der Kippe zu stehen. Europas Politiker beschließen Stützungspakete bisher unbekannten Ausmaßes, die Europäische Zentralbank (EZB) finanziert Staatsschulden durch die Notenpresse – und alles geschieht mit der legitimierenden Begründung der Alternativlosigkeit.Wie tief ist die europäische Krise? Welche Schuld tragen die Finanzmärkte? Welche Schuld trägt die Politik? Und: Wie geht es weiter?
Diesen Fragen stellen sich Wirtschaftswissenschaftler der Universität Bremen am Mittwoch, 2. Juni (14 – 16 Uhr) in einer Podiumsdiskussion im Großen Hörsaal der Universität. Eingeladen sind nicht nur Mitarbeiter und Studierende der Universität – für letztere fallen sogar die regulären Lehrveranstaltungen aus – sondern natürlich auch die interessierte Öffentlichkeit. „Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und spannende Diskussionen ohne Sprechblasen“, sagt Professor Jochen Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft und Moderator der Podiumsdiskussion. „Nach kurzen Statements der Gesprächsteilnehmer öffnen wir die Veranstaltung für Fragen der Zuhörerschaft an das Podium.“
Auf dem Podium diskutieren die Hochschullehrer André Heinemann (Professur für bundesstaatliche und regionale Finanzbeziehungen), die Finanzwissenschaftler Rudolf Hickel und Stefan Traub sowie der Professor für Bank- und Finanzwesen Thorsten Poddig die Lage und stehen Rede und Antwort.
Die Wirtschaftswissenschaft diskutiert: „Die Zukunft der Eurozone“
Mittwoch, 2. Juni (14 bis 16 Uhr), Universität Bremen, Großer Hörsaal
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Universität Bremen.

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