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Bayerische Staatskanzlei

Breit aufgestelltes Beratergremium der Staatsregierung soll Bayern zukunftsfähig machen

07.06.2010 / 15:44. Bei der heutigen konstituierenden Sitzung hat Ministerpräsident Horst Seehofer die große Bedeutung des neuen Zukunftsrates hervorgehoben. Seehofer: „Politik kann nicht auf externen Sachverstand verzichten. Aus diesem Grund werden sich die hochkarätigen Mitglieder des Zukunftsrates mit gesellschaftlichen Veränderungen und aktuellen sowie künftigen Themen beschäftigen und die Staatsregierung entsprechend beraten. Die von mir persönlich auf zwei Jahre berufenen Experten werden auf Basis ihrer Fachkompetenz Lösungsvorschläge und ein ganzheitliches Zukunftskonzept für Bayern erarbeiten. Mit der heutigen Sitzung nimmt das wichtigste Beratergremium der Bayerischen Staatsregierung seine Arbeit auf. Der breit aufgestellte Zukunftsrat wird mit seinen 22 kompetenten Fachleuten Bayern zukunftsfähig machen."


Der neu ins Leben gerufene Zukunftsrat ersetzt den Wissenschaftlich-Technischen Beirat (WTB), der über 20 Jahre als wichtiger Ideengeber für Bayern in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Technologie fungierte und wertvolle Impulse für die Politik gegeben hat. Seehofer: „Der WTB hat sehr viele Ideen angestoßen und Bayern damit hervorragend positioniert, er war aber auf die Bereiche Wissenschaft, Forschung und Technologie fokussiert. Das neue Beratergremium soll daher thematisch sehr viel breiter aufgestellt sein. Nun sollen auch die Themenbereiche Energie, Klima, Gesundheit, demografischer Wandel, Integration, Bildung und gesellschaftliche Weiterentwicklung mitberücksichtigt werden. Nur so ist Bayern den kommenden Herausforderungen gewachsen".

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Bayerische Staatskanzlei.

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