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Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg
Bewusstsein der Gesellschaft gegenüber behinderten Menschen verändern
21.06.2010 / 08:55. Behinderte Menschen werden oftmals von der Gesellschaft ausgegrenzt. Um dies zu verhindern, muss ein gegenseitiges Kennen und Verstehen innerhalb der Gesellschaft stattfinden. "Menschen haben Angst vor dem was sie nicht kennen. Wenn wir es aber schaffen, die Gesellschaft für die Probleme und den Alltag von behinderten Menschen zu informieren und zu sensibilisieren, wird dies gut für alle Menschen sein," so Antje Blumenthal. Mit der ersten Standpunkte-Veranstaltung der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, die sich mit dem Thema "Bewusstseinsbildung" der UN-Behindertenrechtskonvention befasst, soll der Anfang gemacht werden. Als Gäste kann Frau Blumenthal· Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung
für die Belange behinderter Menschen · Rebecca Maskos, freie Journalistin · Michael Gessat, NDR, Projektleiter barrierefreier
Rundfunkzugang und · Birte Müller, Mutter eines behinderten Sohnes
begrüßen. Die Diskussionsrunde findet statt
am Donnerstag, den 24. Juni 2010,
um 18.00 Uhr, im Museum für Kunst und Gewerbe,
Steintorplatz, 200990 Hamburg
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg.

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