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Bessere Beratung für Grenzpendler
17.05.2010 / 15:33. Um die Grenzpendler in der Grenzregion besser beraten zu können treffen sich am 18./19.05.2010 rund 60 Spezialisten aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien in Hamminkeln, um die Folgen der neuen Europäischen Verordnung 883 zur sozialen Sicherheit in Europa zu diskutieren. Ermöglicht wird dies durch das EURES-Programm der Euregio Rhein-Waal und euregio rhein-maas-nord. An den zwei Tagen wird es im Rahmen des Arbeitsseminars vor allem darum gehen, die EURES-Berater in den Grenzregionen so zu schulen, dass sie Grenzpendler zukünftig in Sachen Krankenversichrung, Familienleistungen und Arbeitslosigkeit adäquat beraten können. Durch die neue Verordnung wird es teilweise zu schwerwiegenden Veränderungen der Situation einzelner Grenzpendler und deren Familien kommen können. Für die Arbeitsagentur Wesel wird Herr Hans-Jürgen Knist, Leiter der Familienkasse, mit von der Partie sein und die Änderungen der Regelungen zum Kinder- und Erziehungsgeld erläutern.EURES (EURopean Employment Services) ist ein Netzwerk der Euregio Rhein-Waal und der euregio rhein-maas-nord. Im Rahmen des EURES-Programmes arbeiten niederländische und deutsche Arbeitsmarkt- und Bildungsfachleute der Arbeitgeberverbände, der Gewerkschaften und der Arbeitsagenturen zusammen. Sie beraten, informieren und initiieren Aktivitäten, um die Freizügigkeit des Arbeitsmarktes innerhalb der EU sicherzustellen und die grenzüberschreitende Mobilität zu verbessern.
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: Euregio Rhein-Waal.

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