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Bedingungsloses Grundeinkommen verspottet Geringverdiener!
30.09.2010 / 14:50.„Wer Geringverdienern das Signal gibt, sie könnten bei gleichem Einkommen zu Hause bleiben, verspottet die Leistung dieser Menschen. Der Sozialstaat sollte nicht mit der Gießkanne arbeiten, sondern Menschen aktivieren. Deshalb müssen dringend die Hinzuverdienstgrenzen für die Empfänger von Sozialleistungen verbessert werden. So wird eine Brücke in reguläre Beschäftigung gebaut und die Wertschätzung für Arbeit des Einzelnen zum Ausdruck gebracht.“
Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: FDP Nordrhein-Westfalen.

Kommentare zu diesem Artikel
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Leon82 schrieb am 12.10.2011 20:45:
M. E. ist es genau umgekehrt: Durch ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) gerieten gerade die heutigen Geringverdiener in eine bessere Verhandlungsposition ihrem Vorgesetzten gegenüber und es wäre aufgrund des BGE + Lohn ein höheres monatliches Gesamteinkommen möglich, als es für Geringverdiener heute der Fall ist.
Arbeit würde sich also gerade für Geringerverdiener lohnen.
Wie ein BGE finanziert werden kann, darüber lässt sich sicherlich streiten; hierzu gibt es diverse Finanzierungsmodelle.
Aber dass ein BGE Geringverdiener verspotten würde, halte ich für Unfug; die Arbeit von Geringverdienern würde m. E. viel mehr wertgeschätzt werden als es heute der Fall ist.
Beste Grüße
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