Um Ihnen künftig einen noch besseren Service anbieten zu können, konzentriern wir uns derzeit auf eine größere Umstrukturierung. Freuen Sie sich auf ein frisches Layout, mehr Nachrichten und mehr Möglichkeiten zum Mitmachen ab 2011!

FDP Hessen

Bafög-Abstimmung im Bundesrat: Hessen soll der Bafög-Erhöhung zustimmen!

21.05.2010 / 17:41. Die Jungen Liberalen Hessen (JuLis) fordern die hessische Landesregierung dazu auf, der geplanten Bafög-Erhöhung im Bundesrat zu zustimmen.

"Das sowohl der hessische, als auch der bayrische Ministerpräsident sich so massiv gegen die Förderung der Bildung stellen, ist uns unverständlich. Die Mittel für die Ausbildung der Jugend zu kürzen ist der falsche Weg. So beschneidet man sich selbst und raubt der Jugend ihre Zukunft", betont der JuLi-Landesvorsitzende Hendrik Silken.


"Den Koalitionsvertrag der Bundesregierung dadurch weiter zu unterminieren und die Bevölkerung so zu verunsichern ist unsinnig. Für die JuLis Hessen steht fest, dass nur mit Bildung die größtmöglichen Chancen für Deutschland und für Hessen generiert werden können und so die hessische Zukunft gesichert werden kann", erklärt der Nachwuchspolitiker Silken die Bildungspolitik der JuLis.

"Wir JuLis sind der festen Überzeugung, dass zu wenige Studierende ausreichende staatliche Unterstützung für ihr Studium erhalten. Studierende, die neben Elternanteil und Bafög auch noch aufs Jobben angewiesen sind, haben keinerlei Zeit mehr, sich ihrem Studium zu widmen. Daher sind die Jungen Liberalen Hessen für eine Senkung des anzurechnenden Elterneinkommens, für Eltern-unabhängige Förderung und für eine mittelfristige Überführung des Bafög-Modells in das liberale Bürgergeld. Bildung und Ausbildung dürfen nicht abhängig vom Geldbeutel der Eltern sein, daher haben die Jungen Liberalen in der hessischen FDP auch die Ablehnung der Studiengebühren durchgesetzt!" so der Landesvorsitzende SILKEN abschließend.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Meldung: FDP Hessen.

Bookmark and Share



Die beliebtesten Artikel des Tages



Kommentare zu diesem Artikel

Schreiben Sie den ersten Kommentar!